Musik lernen

An Noten kommt man nicht vorbei, wenn man Musik machen möchte.
Foto: Dieter Schütz / Pixelio

Schon von der Wiege an wird die Begegnung mit Musik durch die Mutter, die Spieluhr oder dergleichen zum alltäglichen Ritual. Bekanntermaßen fördert Musik das Denkvermögen und die Lernfähigkeit. Sie beruhigt und hebt die Stimmung, wobei es egal ist, ob jemand etwas vorsingt oder ob die Musik aus dem Radio kommt. Selbst das eigene Summen führt automatisch zu guter Laune. Deshalb kann eine Musik Therapie oft zu guten Erfolgen führen.

Das richtige Alter zum Musik lernen

Jeder Mensch kann und sollte Musik lernen, sei es beim Singen, sei es mit einem Instrument. Am schnellsten funktioniert das sicherlich vom Babyalter an. Kinder lernen spielerisch und müssen dabei nicht einmal Noten können. Sie singen nach Gehör das nach, was ihnen vorgesungen wird. So verhält es sich zunächst auch mit einem einfachen Instrument. Bei manchen Kindern zeigt sich von Anfang an eine Begeisterung und Begabung zu einem bestimmten Instrument. Diese Fähigkeit sollten die Eltern erkennen und ausbauen, ohne einen Druck auf das Kind auszuüben. Alles, was unter Druck geschehen soll, führt zu Stress und Unlust. Eine sinnvolle Unterstützung im Hintergrund ist vielmehr wert.

Welches Instrument für welches Alter

Aber auch schon ältere Kinder und Erwachsene können noch in einem Chor mitsingen oder ein Instrument einstudieren. Hierbei wirken die zu erlernenden Noten hilfreich mit. Am leichtesten sind Instrumente zu bedienen, von denen gleich ein ordentlicher Ton zu erkennen ist. Hierzu zählen unter anderem die Blockflöte und das Xylophon. Auch die Gitarre und die elektrische Orgel sind schnell erlernbare Instrumente, wobei nach einer relativ kurzen Übungsphase bereits eine einfache Melodie zu erkennen ist. Auf diese Weise wird die Freude an der Musik geweckt und das Durchhalten für schwierigere Stücke ermöglicht. Das gilt sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für ältere Personen.